Maximilian Adams · KI-Systeme im Produktivbetrieb
Agentic Reliability Audit

Sie müssen Ihrem KI-System nicht misstrauen. Sie müssen belegen können, dass es wirkt.

Und es fragt jemand. Die Revision, Ihr Auftraggeber, die Aufsicht — spätestens ab dem 2. Dezember 2027 die Konformitätsbewertung nach dem AI Act. Die Frage lautet dann nicht, ob Ihr System läuft. Sie lautet: woran erkennen Sie, dass es gewirkt hat?

30 Minuten sprechen Fünf Tage · remote · Festpreis · kostenloser Fit-Check vorab

Kurz, zum Weiterleiten

Was
Eine unabhängige Prüfung, ob Ihr KI-System die zugesagte Wirkung tatsächlich erzeugt — nicht, ob es fehlerfrei durchläuft.
Für wen
Unternehmen, die ein KI- oder Agentensystem bereits im Produktivbetrieb haben.
Aufwand
Fünf Arbeitstage, vollständig remote. Ein System, bis zu drei Strecken. Lesender Zugang genügt.
Ergebnis
Wirkungslandkarte, priorisierte Befunde, drei bis zehn lauffähige Prüfungen mit Gegenproben, Maßnahmenplan, 60 Minuten Übergabe.
Preis
5.900 € netto, Festpreis. Vorab ein kostenloser Fit-Check von 30 Minuten. Stellt sich heraus, dass sich keine belastbare Aussage treffen lässt: 790 € je angefangenem Tag, höchstens zwei.
Nicht
Kein Zertifikat, kein Plattformwechsel, kein laufendes Beratungsmandat.
01 — Der Unterschied, um den es geht

Links meldet das Programm Erfolg. Rechts wird geprüft, ob etwas passiert ist.

Der Agent beendet den Lauf mit „erledigt“. Der Statusmonitor ist grün. Und trotzdem ist seit sechs Wochen nichts mehr importiert worden, die Änderung liegt nur auf dem Entwicklungsrechner, oder die Datenbank, die abgefragt wird, ist leer. Das ist nicht die Ausnahme — das ist die häufigste Fehlerklasse im Agentenbetrieb.

Ein Beispiel, das Sie in zwei Minuten nachvollziehen können: ein nächtlicher Export. Er läuft durch, schreibt seine Zeilen ins Protokoll und beendet sich mit Rückgabewert 0. Jeder übliche Statusmonitor zeigt ab hier grün.

Nur der Vorgang
$ sh export.sh
[export] verbinde mit Quelle ...
[export] 1.914 Datensätze verarbeitet
[export] fertig.
$ echo $?
0

# Rückgabewert 0.
# Statusmonitor: grün.
# Bericht an die Leitung: grün.

# Nichts davon ist ein Beweis.

Was fast überall geprüft wird: lief es durch?

Die Wirkung
$ effect_check run export.spec.json -- sh export.sh
COVERAGE: 2 of 2 assertions evaluated — nothing skipped

[kundenexport-nacht]  passed 0  failed 2

  FAIL  export-ist-gewachsen [effect]
        unchanged at 27 — the run produced
        no effect here
  FAIL  export-ist-frisch [freshness]
        1046.8 h old, limit is 26 h
        — stale, not absent

RESULT: FAILED

Was geprüft werden müsste: hat sich etwas verändert? Die Datei ist 43 Tage alt und keinen Byte gewachsen.

Das Programm sagt zum Schluss selbst den entscheidenden Satz:
„the command exited 0 — on its own that is not evidence of anything.“

Beide Ausgaben oben sind echte Programmläufe, keine Nachstellung. Nach der Behebung meldet derselbe Aufruf grew by 48 · 0.0 h old · RESULT: PASSED — und ab dann läuft die Prüfung jede Nacht mit.

02 — Wie groß das Problem ist

Nicht mein Eindruck. Gemessen.

45–48 %der Fehlschläge in den untersuchten tau2-bench-Domänen sind Erfolgsmeldungen ohne Erfolg — bei selbstbewertenden Programmier-Agenten bis 75,8 %. Grundlage: 9.876 + 1.879 ausgewertete Läufe aus 12 Modellfamilien. arXiv 2606.09863, Juni 2026 ↗
≤ 0,65Trennschärfe, wenn ein Sprachmodell als Prüfer davorgeschaltet wird — über fünf Modelle und fünf Prompt-Strategien überschritt keine Konfiguration diesen Wert; auf dem zweiten Benchmark nur 0,54. Kaum besser als Raten. dieselbe Untersuchung ↗
3 %— so weit fällt dieselbe Fehlerquote in der Domäne, in der eine unabhängige Zustandsprüfung existiert. Von 45–48 % auf 3 %. Das ist der ganze Punkt. dieselbe Untersuchung ↗

Der Schluss daraus ist unbequem und deshalb selten zu hören: Wer stille Fehlschläge finden will, braucht keine bessere KI. Er braucht eine Prüfung, die das Ergebnis anfasst statt den Vorgang. Die Untersuchung benennt auch, warum die Prüfer versagen — sie stützen sich auf Oberflächenmerkmale wie selbstbewusste Abschlussformulierungen, „rather than verified state changes“.

Sauber zitiert, weil es sonst auffällt: Die Untersuchung misst zusätzlich leichtgewichtige, domänenspezifisch trainierte TF-IDF-Detektoren mit AUROC 0,83 und 0,95. Das sind trainierte Klassifikatoren und nicht dasselbe wie die programmatischen Zustandsprüfungen, die ich baue — die Autoren empfehlen sie ausdrücklich als Triage-Signal, nicht als vollständige Antwort. Ich führe die Zahl deshalb nicht als Beleg für meine Methode an. Was meine Methode stützt, ist der Befund oben: dort, wo eine unabhängige Zustandsprüfung existiert, fällt die Fehlerquote auf 3 %.

03 — Für wen

Für Sie, wenn Sie bereits ein KI-System betreiben

Ein RAG über eigene Dokumente, eine Agenten-Automatisierung, eine Ingest-Strecke — und eine dieser drei Fragen lässt sich nicht sicher beantworten:

Besonders dann, wenn ein Fehler nicht nur peinlich, sondern teuer oder nachweispflichtig ist: öffentliche Verwaltung, regulierte Bereiche, Kanzleien und Beratungen mit eigenen Wissensbeständen, Betreiber interner Agentenplattformen.

Und ausdrücklich: wenn Sie selbst KI-Systeme liefern

Systemhäuser, Agenturen und Integratoren — Sie hören in jeder Ausschreibung dieselbe Frage.

  • „Woher wissen wir, dass die Antworten stimmen?“ — und Sie haben darauf bisher keine Antwort, die einer Nachfrage standhält.
  • Ihr Kunde verlangt einen Nachweis, den Sie nicht führen können, ohne dass Ihrem System etwas fehlt.
  • Sie brauchen die Nachweise je Projekt, nicht einmal — und jedes Mal in derselben Form.

Für diesen Fall arbeite ich im Hintergrund und unter Ihrem Namen. Der Nachweis geht an Ihren Kunden, nicht an meinen.

04 — Was Sie bekommen

Kein Gutachten, das „sieht gut aus“ sagt

  1. Wirkungslandkarte

    Für jede geprüfte Strecke steht schriftlich getrennt: Was meldet Erfolg — und was gilt als tatsächliche Wirkung. Diese beiden Spalten fallen in fast jedem System auseinander. Die Lücke dazwischen ist der Befund.

  2. Priorisierte Befundliste

    Jeder Punkt mit konkretem Szenario: welche Eingabe, welcher Zustand, welches falsche Ergebnis. Keine allgemeinen Risikohinweise.

  3. Drei bis zehn lauffähige Wirkungsprüfungen — mit Wirksamkeitsnachweis

    Der eigentliche Liefergegenstand. Ausführbare Prüfungen, keine Meinung — ein Programm, das entweder anschlägt oder nicht. Sie können es selbst wiederholen, an dem Tag und in dem Jahr, in dem Sie wollen.

    Manche werden rot. Manche grün. Beides ist Evidenz. Ein gutes System darf eine Prüfung bestehen — und dass es sie besteht, ist genau der Nachweis, den Sie später brauchen. Ich verkaufe keine Fehler, ich verkaufe die Fähigkeit, es zu wissen.

    Und der Schritt, ohne den eine Prüfung nichts belegt: Zu jeder Prüfung gehört ein Gegentest, der den Fehler absichtlich herbeiführt — und belegt, dass die Prüfung dann rot wird und nach Behebung wieder grün. Eine Kontrolle, die nicht scheitern kann, ist Dekoration. Sie bekommen nicht nur Prüfungen, sondern den Nachweis, dass sie funktionieren.

  4. Maßnahmenplan

    Nach Aufwand und Wirkung sortiert, mit klarer Trennung zwischen dem, was Sie in einer Stunde selbst ändern können, und dem, was ein Umbau ist.

  5. Übergabegespräch, 60 Minuten

    Damit die Prüfungen nach mir weiterlaufen und Ihr Team sie selbst erweitert. Sie laufen auf dem Werkzeug, das ich öffentlich entwickle — Sie sind nach dem Audit nicht von mir abhängig.

Was am Freitag auf Ihrem Rechner liegt

Nicht was ich tue — was Sie danach besitzen:

  • einen priorisierten Befund mit konkretem Szenario je Punkt
  • drei bis zehn reproduzierbare Wirkungsprüfungen, die Sie selbst starten können — und für jede der Nachweis, dass sie ihre Fehlerklasse tatsächlich erkennt
  • die dokumentierten Fehlerformen, die dabei aufgetreten sind
  • eine Liste der Zustände, die derzeit von niemandem beobachtet werden
  • einen Maßnahmenplan nach Aufwand und Wirkung
  • eine klare Aussage, was Ihr System heute nachweist
  • und eine ebenso klare Aussage, was es nicht nachweist
05 — Ein Fall, ganz durchgerechnet

Wie ein stiller Fehler aussieht, wenn man ihn beim Namen nennt

Offengelegt: Das ist mein eigenes Werkzeug, nicht das eines Kunden. Ein Kundenfall würde hier nur stehen, wenn er freigegeben wäre — und bis heute ist keiner freigegeben. Der Fall ist vom 19.09.2026 und in jedem Schritt nachvollziehbar.

Die zugesagte Wirkung. Alle Unterlagen zu meinem eigenen Angebot sollen denselben Preis nennen. Ein Widerspruch im Preis ist im Kundengespräch der schlechteste mögliche Fund — er trifft genau die Verlässlichkeit, die das Angebot verkauft. Eine nächtliche Prüfung liest dafür neun Dateien, darunter das PDF, das der Kunde bekommt.

Was gemeldet wurde. Grün. Jede Nacht.

Nachtlauf — vor der Behebung
[preis-konsistenz]  passed 3  failed 0  skipped 0
  ok    pruefung-fand-statt        0.0 h alt (Grenze 26 h)
  ok    genug-artefakte-gelesen    9 >= 7
  ok    ein-preis-nicht-zwei       enthält "status": "einheitlich"

RESULT: PASSED

Der stille Fehler. Das Muster hinter der Prüfung kannte genau ein Zeichen:

(\d\.\d{3})\s*€

Eine Zeile wie „2.900 EUR netto, Festpreis" war damit nicht vorhanden — nicht falsch bewertet, sondern nie gesehen. Die Prüfung meldete nicht „kein Widerspruch gefunden". Sie meldete „einheitlich", ohne die Hälfte des Suchraums je betreten zu haben. Von außen sieht beides identisch aus.

Wer es gefunden hat: nicht die Prüfung. Ein zweites Werkzeug lief mit einer anderen Methode über dieselben Dateien und stolperte über ein „EUR", wo die Prüfung „null Treffer" gemeldet hatte. Eine Kontrolle kann ihre eigene blinde Stelle nicht sehen — das ist keine Nachlässigkeit, das ist ihre Bauart.

Der Gegentest. Die Behebung ist eine Zeile. Der Nachweis, dass sie wirkt, ist die Arbeit. Also: den Fehler absichtlich herbeiführen.

Gegentest — Fehler eingepflanzt, dann zurückgenommen
1  Lauf gegen den echten Bestand
   einheitlich   9 Artefakte   ['5.900']            Exit 0

2  eingepflanzt: | Preis | **2.900 EUR netto, Festpreis** |
   WIDERSPRUCH: 2 verschiedene Audit-Preise: 2.900, 5.900
   _businessplan.md   | Preis | **2.900 EUR netto, Festpreis** |
   Exit 1

3  zurückgesetzt
   SHA-256 vorher   b81ec719524114c0…
   SHA-256 nachher  b81ec719524114c0…   identisch
   wieder grün

Vor der Behebung hätte Schritt 2 GRÜN gemeldet.

Das ist der Unterschied zwischen „die Prüfung ist grün" und „die Prüfung kann rot werden". Ohne Schritt 2 ist Schritt 1 eine Behauptung. Und Schritt 3 gehört dazu, weil eine Prüfung, die das System verändert zurücklässt, ihren eigenen nächsten Lauf verfälscht.

Die verbleibende Prüflücke — benannt, nicht weggelassen. Diese Prüfung liest Dateien. Ein Preis, der auf einer veröffentlichten Webseite oder in einem Plattformprofil steht, ist keine Datei auf dieser Platte. Steht dort eine alte Zahl, meldet dieser Lauf weiterhin grün — zu Recht, denn er hat nie behauptet, dort hinzusehen.

Genau diese Sätze stehen in jedem Bericht, den Sie von mir bekommen: was geprüft ist, und was ausdrücklich nicht. Eine Prüfliste ohne ihre Grenzen ist eine Einladung, sich in Sicherheit zu wiegen.

06 — So läuft es ab

Was mit Ihnen passiert, Tag für Tag

  1. vorab · kostenlos30 Minuten Vorgespräch. Sie zeigen mir eine konkrete Strecke. Wir klären, ob sie sinnvoll prüfbar ist — und wenn nicht, sage ich das.
  2. Wirkung definieren. Wir trennen die technischen Erfolgsmeldungen von dem Endzustand, den Sie tatsächlich erwarten. Diese beiden Listen sind selten deckungsgleich.
  3. Unabhängig prüfen. Ich baue reproduzierbare Prüfungen und stelle die Gegenfrage: Meldet Ihr System auch dann Erfolg, wenn die Wirkung ausbleibt?
  4. Befunde reproduzieren. Nur was sich wiederholt nachweisen lässt, zählt als Befund. Ein Verdacht ist keiner.
  5. Tag 5 · ÜbergabeÜbergabe nach fünf Tagen. Wirkungslandkarte, priorisierte Befunde, drei bis zehn lauffähige Prüfungen, Maßnahmenplan, 60 Minuten Gespräch.

Kein Plattformwechsel. Kein langfristiges Beratungsmandat. Kein Befund vorab bezahlt: Erst der kostenlose Fit-Check, dann die Entscheidung.

Ein Audit kann drei Ergebnisse haben — und das dritte hören Sie sonst nie:

  • Befunde. Reproduzierbare Abweichungen zwischen gemeldetem Erfolg und tatsächlicher Wirkung.
  • Kein Befund im geprüften Bereich. Alle definierten Prüfungen bestanden. Das ist ein Ergebnis, kein Leerlauf — und es ist der Nachweis, den Sie vorzeigen können.
  • Keine belastbare Aussage. Für Bereich X reichte die unabhängige Evidenz nicht aus. Ich schreibe das hin, statt es als „nichts gefunden“ zu verbuchen. Ein nicht geprüfter Bereich, der wie ein geprüfter aussieht, ist genau die Fehlerklasse, gegen die dieses Angebot existiert.
07 — Rahmen

Fünf Tage, vollständig remote

Dauerfünf Arbeitstage
Umfangein System, bis zu drei Strecken
Von Ihnenein lesender Zugang oder eine begleitete Sitzung, ein Ansprechpartner, ein Gespräch zu Beginn (90 Minuten)
Nicht nötigSchreibrechte auf Produktivsystemen · Onsite-Termin · Umstellung Ihrer Umgebung
08 — Preis

Festpreis, und eine Regel, die ich mir leisten kann

5.900 €netto · Festpreis · kein Tagessatz · keine Nachberechnung

Kostenloser Fit-Check vorab — schriftlich.

Bevor irgendetwas bezahlt wird: 30 Minuten, in denen wir prüfen, ob sich für Ihre Strecke überhaupt unabhängige Evidenz definieren lässt. Sie bekommen das Ergebnis schriftlich: welche Strecken prüfbar sind und welche nicht — vor der Beauftragung, nicht an Tag drei.

Lässt sich nichts definieren, kommt kein Audit zustande und Sie haben nichts ausgegeben. Lässt es sich definieren, gilt der Festpreis — unabhängig davon, ob das Ergebnis rot oder grün ausfällt.

Was herauskommtWas es kostet
Befunde. Prüfungen werden rot, Ursachen benannt. 5.900 €
Kein Befund im geprüften Bereich. Das System war prüfbar, nichts war gebrochen. 5.900 €
Keine belastbare Aussage. Der Bereich lässt sich nicht unabhängig prüfen, und das zeigt sich erst in der Arbeit. 790 € je angefangenem Tag,
höchstens zwei Tage.

Der Festpreis entfällt.

Auch im dritten Fall bekommen Sie etwas Schriftliches: einen Befund „Ihr System lässt sich derzeit nicht unabhängig prüfen — hier ist, was dafür fehlen würde." Das ist kein Trostpreis. Es ist das Papier, mit dem Sie intern das Budget bekommen, um es prüfbar zu machen.

Die Linie, auf die es ankommt: Nichts gefunden ist ein vollwertiges Ergebnis und kostet den vollen Preis. Nicht prüfbar ist kein Ergebnis und kostet weniger. Das ist nicht dasselbe, und die Unterscheidung ist der Grund, warum Sie mir glauben können.

Warum nicht „kein Befund, keine Rechnung“: Das klingt besser und wäre falsch. Eine Vergütung, die nur bei Befunden fließt, gibt mir ein Eigeninteresse daran, welche zu finden — und damit wäre ich nicht mehr unabhängig. Ein sauber dokumentierter Nullbefund ist ein Ergebnis, und zwar genau das, das Sie später vorzeigen können.

09 — Warum ich

Ich verkaufe die Fehler, für die ich selbst bezahlt habe

Maximilian Adams
Maximilian Adams Ich prüfe nicht als Zuschauer. Ich betreibe selbst ein Agentensystem im Dauerbetrieb — und die Fehler, die ich bei Ihnen suche, habe ich vorher bei mir gefunden.

Ich baue und betreibe seit Monaten ein eigenes Agentensystem im Dauerbetrieb — keine Vorführung, sondern Produktivbetrieb mit echten Nutzern.

Jede Prüfart in diesem Werkzeug stammt aus einem realen Vorfall in meinem eigenen Betrieb. Keine aus einer Literaturliste.

Damit kein Missverständnis entsteht: Ein Audit macht Ihr System nicht A5-konform, und es ist keine Zertifizierung. A5 ist derzeit ein Community Draft des BSI und keine Zertifizierungsgrundlage — Kriterienkennungen können sich noch ändern. Was ich liefere, ist Anschlussfähigkeit: Nachweise in einer Form, die sich später an einen externen Katalog binden lässt. Wer Ihnen heute Konformität verspricht, verkauft Ihnen etwas, das es noch nicht gibt.

10 — Abgrenzung

Was ich ausdrücklich nicht mache

Damit Sie nicht das falsche Gespräch führen:

11 — Der nächste Schritt

30 Minuten. Kein Verkaufsgespräch.

Sie zeigen mir eine konkrete Strecke Ihres KI- oder Agentensystems. Ich sage Ihnen, ob ich dort sinnvoll prüfen kann — auch wenn die Antwort nein lautet. Ein Termin, der mit „Sie brauchen mich nicht“ endet, ist mir lieber als ein Auftrag, der nichts findet.

Kein Formular, kein Newsletter, keine Terminstrecke. Eine Mail genügt.

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